KLANGINSTRUMENTE
Wissenswertes über Klangschalen
Klangschalen sind im östlichen Kulturbereich, in Japan, China, Thailand und dem Himalajagebiet, beheimatet. Sie ähneln Glocken, die von außen angeschlagen werden. Die Existenz von Klangschalen lässt sich sicher so weit zurückverfolgen, wie Metalle von Menschen verarbeitet werden. Dem Ton eine Form zu geben und die formende Wirkung des Tons für Harmonie und Gesundheit zu nutzen, ist Urbedürfnis des Menschen. Meist werden Klangschalen zur Meditation angewendet. Ihr gezielter Ton soll innere Klarheit bringen.
Unsere Peter Hess products® Qualitätsklangschalen sind in über 20 Jahren Erfahrung mit der Klangmassage, Klangmassage-Therapie und Klangpädagogik nach Peter Hess® ständig weiter entwickelt worden. Forschungen der Wissenschaftler Dres. Halina und Marek Potalski an der Hochschule in Posen/Polen zeigen, dass Schwingungsverhalten und Frequenzspektrum optimal dem Anwendungsbereich entsprechen.
Auf dem Markt gibt es keine anderen Klangschalen, die nach solchen Kriterien gefertigt werden. Sie finden ihre professionelle Anwendung in den Bereichen Entspannung bzw. Gesundheitsvorsorge, Pädagogik, Beratung und Therapie sowie in Heil- und Heilfachberufen.
Bis zu zwölf Metalle... - warum und welche?
Die von uns hergestellten Peter Hess products® Qualitätsklangschalen für die Therapiearbeit werden aus den traditionellen zwölf Metallen gefertigt, wobei zu sieben Planetenmetallen Gold (Sonne), Silber (Mond), Quecksilber (Merkur), Kupfer (Venus), Eisen (Mars), Zinn (Jupiter), Blei (Saturn) noch fünf weitere hinzukommen.
Diese sind: Zink (wirkt gegen Spannungszustände), Meteoreisen (fördert Tatkraft und Aktivität), Wismut (fördert das Verdauungssystem), Bleiglanz (gegen Gelenkentzündungen) und Pyrit (zur Stärkung der Lunge). Des Weiteren enthält diese Legierung noch ein Stück einer alten Klangschale - als symbolischer Transformator alten Wissens. Einige Metalle, z.B. Quecksilber oder Blei, sind in homöopathischer Potenz beigefügt, wie es dem alten Heilwissen (Ayurveda, Alchemie) entspricht. Für den Klang und das Schwingungsverhalten ist die optimale Legierung der Bronze von bestimmender Bedeutung.
Die Legierung wird in eine dicke Scheibe gegossen und anschließend in warmem Zustand von vier bis fünf Handwerkern zu einer Klangschale getrieben. In etwa 32 Arbeitsstunden entsteht so eine hochwertige Schale mit einem Gewicht von ungefähr zwei Kilogramm. Die Fertigung der Klangschale wird von unserem Ingenieur ständig kontrolliert. Nur die besten Stücke kommen in den Handel.
Fertigung der Klangschalen
Aus reinen Metallen wird die Schmelze vorbereitet. Je nach Art der Klangschale besteht sie aus sieben oder zwölf Metallen. Sehr wichtig ist die genaue Zusammensetzung der Legierung, die nach alten Rezepten hergestellt wird. Die Legierung wird zu einer dicken Scheibe gegossen. Das Gewicht der Scheibe ist etwas höher als das der zu fertigenden Klangschale
Die Klangschale wird im glühenden Zustand geschmiedet. Je nach Größe der Klangschale wird diese zirka 20 bis 90 mal erhitzt. Aus dem Rohling schmieden vier bis sechs geschickte Handwerker im perfektem Rhythmus die Klangschale. Die Form der Klangschale ist schon zu erkennen. Nach jedem Glühvorgang wird sie größer und höher getrieben. Letzte Feinheiten in der Form der Klangschale werden durch spezielle Schmiedetechniken erreicht. Durch mehrfaches Glühen und Abschrecken bekommt die Klangschale den besonders guten Klang.
Durch Ausschaben per Hand wird die Schale gereinigt und erhält so ihre glänzende Oberfläche.
DORIS REGENSBURGER
Leiterin Peter Hess Akademie Tirol
Stadtgraben 31
6060 Hall i. Tirol
+43 (0)676 / 84 25 70 205
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